Solidarität Rimpar e.V.
Soli Rimpar

21.05.2017

Radtouristik: Werntal 2017

21.05.2017   RTF des RSV Müdesheim „Rund um das Werntal"

Charly Münzel von der „Soli" Rimpar und sein Bruder Joachim nahmen an der 6. Auflage teil

Strecke: Müdesheim - Reuchelheim - Arnstein - Schwebenried -  Werneck - Schnackenwerth - Bergrheinfeld - Wipfeld - Ober- und Untereisenheim - Dipbach - Prosselsheim - Oberpleichfeld - Bergtheim - Rieden - Gänheim -  Arnstein - Müdesheim

Gefahrene Kilometer: 80 km Höhenmeter: 670 Fahrzeit: 3:36 Std.

Vor zwei Jahren, als ein Trio der „Soli" teilnahm, verlief die Rundstrecke zunächst nach Westen. Heuer bot der Veranstalter, RSV Müdesheim eine völlig andere Strecke  in östlicher Richtung an. Leider trat diesmal nur Charly Münzel als „Soli"-Fahrer an. Mit von der Partie war aber sein Bruder Joachim, der als Realschullehrer für Sport und Englisch in Neutraubling tätig ist und extra die weite Anreise auf sich nahm.

Schon um 8:00 Uhr bei nur + 12 Grad Celsius starteten sie als eine der ersten Teilnehmer mit Windjacke am Vereinsheim des RSV. Während der gesamten Fahrt war es sehr sonnig und als die Temperatur bis + 21 Grad anstieg, konnten sie sich der Jacken entledigen. Allerdings begleitete beide Rennradfahrer immer ein frischer Wind.  Zunächst ging es flach an der Wern und dann am Schwabbach bis Schwebenried entlang. Danach führte die Strecke auf welligem Terrain weiter nach Werneck. Nach exakt einer Stunde erreichten sie den ersten Verpflegungspunkt vor Werneck.  Der Kontrollpunkt war prima bestückt. Nach kurzem Halt und Stempel ging es zügig weiter nach Schnackenwerth  und Bergrheinfeld. Ab dort kamen ihnen viele Radfahrer auf der autofreien Straße entgegen, denn  am gleichen Tag wurde der „autofreie Sonntag"  von der Mainschleife bis Grafenrheinfeld veranstaltet. Ohne Autoverkehr konnte man optimal und ungestört die ganze Fahrbahnbreite nutzen. In flotter Fahrt ging es am Main entlang bis zum Abzweig nach Obereisenheim. Nachdem die Brüder Untereisenheim und das „Hundertwasser-Weingut", das sogenannte „Weinparadies" passiert hatten, führte die weitere Strecke stetig steil an den Weinbergen der „Höll"-Lage hinauf. Nach zwei Kilometern endete der lange Anstieg, den beide mühelos meisterten, in Dipbach. Der zweite Kontrollpunkt war in Oberpleichfeld direkt vor dem Gasthaus „Goldener Stern" der Metzgerei Bauer aufgebaut. Das eher unscheinbare Gasthaus ist in dieser Region so bekannt, weil fast immer am Donnerstag  preiswertes „Kesselfleisch" angeboten wird, das schwimmend in heißer Brühe in der Schüssel serviert wird. Wieder nur kurz hielten sich die Brüder Münzel hier auf und setzten nach Erhalt des Stempels über Bergtheim und Rieden ihre Fahrt fort. Als Mühlhausen  erreicht war, führte der Rundkurs  wieder an die Wern zurück. Hier schloss sich der Kreis und ab hier rollte es flach bis in das Ziel. Die Brüder waren mit ihrer Leistung zufrieden ohne sich voll zu verausgaben und lobten die schöne, gut ausgeschilderte Strecke. Sie zählten zu den ersten Finishern, weil sie ja auch früh gestartet waren.

Fazit: Die regionale Veranstaltung „Rund um das Werntal" ist landschaftlich sehr reizvoll und gut organisiert. Sie sollte einen festen Teilnahmeplatz im Radsportkalender der „Solidarität" Rimpar einnehmen.

Charly Münzel 

ALLGEMEIN: 2017-05-21 Werntal.jpg

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