Solidarität Rimpar e.V.
Soli Rimpar

02.05.2014

Radsportwoche in Südtirol Mai 2014

Radsportwoche in Südtirol vom 02. bis 09. Mai 2014

Edi Holzheimer und Charly Münzel genießen 300 Kilometer in fünf Tagen auf dem Rad im Passeier- und Etschtal:

Bei herrlichem, sonnigen Wetter auf sehr gut befahrbaren Radwegen lernten die beiden „Soli"-Radsportler Südtirol von seiner besten Seitekennen. Das Zentralquartier, die Pension „Garni Köfele" in Lana, das nahe bei Meran liegt, bietet beste Ausgangspunkte für Radtouren in alle Richtungen und mit allen Schwieigkeitsgraden. Für Bergspezialisten liegen Jaufen-Pass, Timmelsjoch, Stilfserjoch, Reschenpass, Gampen-Pass und Mendel-Pass quasi vor der Haustüre.

Edi und Charly fuhren am ersten Tag in das wunderschöne Passeiertal bis zum Wendepunkt in St. Leonhard und mussten vorbei an tosenden Wasserfällen gegen den heftigen Nordostwind und das sehr hügelige Terrain ankämpfen. Ein Teilabschnitt des Jaufenpasses wurde dabei auch bezwungen. Auf dem Rückweg in St. Martin wurde ein Stopp am Fünf-Sterne-Hotel „Andreus" eingelegt. Hier befindet sich das Quartier der Deutschen Fussball-Nationalmannschaft vom 21. bis 31. Mai wegen der Vorbereitung auf die WM in Brasilien. Es ist ein Zeichen der Südtiroler Gastfreundschaft und Deutschfreundlichkeit, die auch Edi und Charly zu spüren bekamen.

Die zweite Etappe führte die Rimparer zunächst auf der Südtiroler Weinstraße durch die schönen Wein- und Obstplantagen zum Kalterer See und über Auer und Bozen flach auf dem super angelegten, breiten Radweg entlang des Etschs wieder nach Lana zurück.

Nach einem Autotransfer startete die dritte Etappe in der Mitte des Reschenpasses auf österreichischer Seite. Es ging über die Grenze nach Italien und am Reschensee und Haidersee entlang bis zur Lohrer Partnerstadt Burgeis und wieder zurück. Am berühmten Kirchturm in Graun, der aus den Fluten ragt, wurde ein obligatorischer Fotostopp eingelegt.

Das Ziel der vierten Etappe war die zweitgrößte Stadt Südtirols Meran mit seinen 35.000 Einwohnern. Es liegt im Meraner Kessel, in den das Passeier- und Ultental einmünden. Wegen seines mediterranen Klimas wurde Meran auch Kurort. Die Besichtigung des botanischen Gartens mit seiner unglaublichen Pflanzenvielfalt rund um das „Sissi"-Schloss Trauttmansdorff stand dabei als einmalige Attraktion im Mittelpunkt.

Wieder entlang des Etschs auf der anderen Flussseite radelten Edi und Charly am fünften Tag in die Hauptstadt Bozen mit seinen 100.000 Einwohnern. Nach einem Aufenthalt in der sehenswerten Altstadt mit der bekannten Laubengasse und dem bunten Treiben auf dem Obstmarkt kehrten die Rimparer wieder nach Überquerung des Etschs über die Südtiroler Weinstraße nach Lana zurück.

Am Ende resümierten beide, dass Südtirol wieder eine Reise wert war.

Die von der Familie Gruber rührig geführte Frühstückspension mit eigenem Swimmingpool in Hanglage und mit tollem Ausblick auf die umliegenden, schneebedeckten Berge erwies sich als Glücksgriff und ist nicht nur wegen des günstigen Preises sehr empfehlenswert.

Charly Münzel

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