Solidarität Rimpar e.V.
Soli Rimpar

10.10.2009

100 Jahre Radsportverein Solidarität Rimpar e.V.

Es war ein besonderer Festabend anlässlich des 100. Geburtstages des Radsportvereins Solidarität Rimpar. Der Vorsitzende Harald Schmid engagierte für die Feier einen Moderator, einen Bauchredner und Entertainer und ließ den Abend mit Musik auflockern. Es wurde den Besuchern und Mitgliedern nicht langweilig, trotz zahlreicher Grußworte.

Ein besonderer Augenschmaus waren die Kunstradvorführungen des Bundeskaders des Rad- und Kraftfahrerbundes (RKB) Solidarität Deutschland. Aber auch aus den eigenen Reihen der Soli Rimpar zeigte der Nachwuchs beachtliche Leistungen. Der Festkommers hatte Stil und Schwung.

Harald Schmid konnte eine große Zahl von Ehrengästen begrüßen, die beiden Schirmherren Landrat Eberhard Nuß und seinen Stellvertreter MdL Volkmar Halbleib sowie den Präsidenten des RKB Deutschland Bernd Schwinn. Letzterer ging auf die Geschichte der Soli auf Deutschland-Ebene ein. Halbleib lobte die Soli Rimpar für ihre überzeugende Jugendarbeit. „Sie setzen auf die Jugend, aber auch auf Tradition und gleichzeitig Offenheit für Neues“. Bürgermeister Burkard Losert ging auf die wichtige Bedeutung des Sportes ein; er hob die unschätzbaren gemeinschaftsbildenden Kräfte und das freiheitliche Lebensgefühl des Sportes hervor. Ein besonderes Lob erteilte er dem 1.Vorsitzenden, der seit 1975 in verschiedenen Funktionen als Jugendleiter, Pressewart, 2.Vorstand und seit 1980 als Vorsitzender tätig ist. „34 Jahre im ehrenamtlichen Dienst für die Gemeinschaft tätig zu sein, das verlangt unser aller Respekt und hohe Anerkennung“, stellte Losert unter starkem Beifall fest.

Landrat Eberhard Nuß lobte die gelungene Festbroschüre und ging dann – die Soli Rimpar hat eine Radtouristik-/Radwanderabteilung – auf die 1,2 Millionen Euro für die Radwege im Landkreis ein.

Pfarrer Wolfgang Zopora zeigte sich beeindruckt, dass sich aus den sieben Anfangsmitgliedern nach dem Krieg wieder eine so große Sportfamilie entwickelt hat. Besonderen Beifall erhielt er, als er der Rimparer Soli zwei Rennräder seines kürzlich verstorbenen Zwillingsbruders schenkte.

Für die über 50 örtlichen Vereine sprach Rudolf Baumeister. Ein Höhepunkt des Abends war sicherlich der Rückblick „100 Jahre Radsport in Rimpar“ vom 2.Vorstand Hans-Peter Werner. Obwohl man die 100-jährige Geschichte in Kurzfassung in der Festschrift nachlesen kann, war diese mit viel Bildmaterial unterlegte Schau sehr kurzweilig.

Danach gab es reichlich Ehrungen durch den RKB und den Bayerischen Landessportverband (BLSV). Am Schluss des offiziellen Festkommerses lud man alle Radbegeisterten für den 24./25. Oktober zum Bundespokal im Einer- und Zweierkunstradfahren in die Rimparer Dreifachsporthalle ein.

gez. Kurt Mintzel

ALLGEMEIN: 100_Jahre_01.jpg

 

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